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<pre>Mit der SpVgg Greuther fürth und Fortuna Düsseldorf treffen am 30. Spieltag der Bundesliga zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Gemütslagen aufeinander. Während die fürther in den letzten Wochen kontinuierlich punkteten, stecken die Düsseldorfer weiter mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Zwölf Mal standen sich Duisburg und Paderborn bislang in einem Pflichtspiel gegenüber (zehn Mal in der Bundesliga und zwei Mal im DFB-Pokal). Sechs dieser Duelle gewannen die Zebras, vier Mal setzte sich der SCP durch. Zwei Mal trennten sich die beiden Mannschaften unentschieden. Nur ein Aufeinandertreffen – am 1Dezember 2010 – endete 0:0.  <p>  Es riecht schon ganz stark nach Bundesliga, wenn sich zum Abschluss des 25. Spieltages am Montag der Tabellenzweite SC Freiburg und Spitzenreiter RB Leipzig zum absoluten Topspiel gegenüberstehen. Beide Mannschaften könnten jeweils mit einem Sieg einen entscheidenden Schritt in Richtung Aufstieg machen. <p> Irgendwie lag es auf der Hand, den in qualitativer Hinsicht ohnehin nicht sonderlich wohlgelittenen SV Sandhausen in den Saison-Prognosen auf den Abstiegsplätzen einzusortieren: Schließlich sorgte im Vorfeld ein Punktabzug von drei Zählern dafür, dass sich die Ausgangslage der Süddeutschen noch ein bisschen mehr verschlechtert hat. <p>  Die Bielefelder haben in den vergangenen Wochen gleich mehrere große Schritte auf dem Weg zum vorzeitigen Klassenerhalt gemacht. Von ihren vergangenen fünf Auftritten haben sie nur einen einzigen beim 0:1 gegen Kaiserslautern verloren.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde rechnen mit einem spannenden Duell und tippen auf ein Unentschieden.  <p> So gesehen spricht nicht viel für einen Punktgewinn von Aue in Köln. Einen Punkt holten die Veilchen zumindest beim letzten Heimspiel.  <p>  Mit dem Karlsruher SC und dem TSV 1860 München stehen sich am 28. Spieltag der Bundesliga zwei Vereine mit einer großen Tradition gegenüber. Die Voraussetzungen vor dem direkten Duell sind allerdings unterschiedlich. <p> Aller guten Dinge sind drei – beim FC Magdeburg stimmt diese Redewendung tatsächlich. <p>  Als eines der heimschwächsten Teams der Liga steht gegen Hannover 96 allerdings kaum Besserung zu erwarten. In den bisherigen elf Spielen vor heimischer Kulisse konnte Karlsruhe nur zwei Siege einfahren und hat damit nur einen Punkt mehr auf dem Konto als Tabellenschlusslicht Erzgebirge Aue.  </pre> 


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<pre> Dagegen konnten sich die Düsseldorfer zumindest etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Nach der Beurlaubung von Trainer Frank Kramer fuhren die Fortunen unter Interimscoach Peter Hermann immerhin sieben Zähler aus vier Partien (zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage) ein.  <p> Denn eine frühe Führung der Ostwestfalen ist zwar möglich, doch Gegner Darmstadt holte die ligaweit meisten Punkte nach Rückständen (12) — das sind zudem bereits jetzt genauso viele wie in der gesamten Vorsaison.  <p>  Hochspannung am Rhein vor dem Duell am Samstag (13:00 Uhr) zwischen Düsseldorf und dem FC Kaiserslautern! Der Gastgeber steht mit dem Rücken zur Wand, denn mit einer Ausbeute von 24 Punkten aus 26 Spielen befindet sich die Fortuna in höchster Abstiegsnot. <p>  Entsprechend könnte das Bayern-Duell gegen Ingolstadt zum Saisonauftakt nicht wichtiger für Regensburg sein. <p>  Nach 12 Partien stehen gerade einmal neun Tore zu Buche. Auch von der einstigen Heimstärke ist zumindest in dieser Saison nicht mehr viel übrig geblieben. Von ihren bislang sechs Heimspielen konnten die Schützlinge von Trainer Tomas Oral nur ein einziges gewinnen (2:0 gegen den FC Erzgebirge Aue).  </pre>


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<pre> Man darf gespannt sein, ob es Kauczinski im ersten Heimspiel im Wildparkstadion mit dem neuen 4-4-2-System versucht oder sich wieder auf vertrautes Terrain begibt. Ein Systemwechsel benötigt seine Zeit, die erforderliche Ballsicherheit bekommt eine Mannschaft auch nicht von heute auf morgen. In fürth wurden die Bälle zu leicht vergeben. Sobald Karlsruhe unter Druck geriet, kamen die Pässe zu ungenau.  <p> Tatsächlich gehören die Magdeburger aus heutiger Sicht zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten. Vor allem die Heimbilanz gestaltet sich schlichtweg desaströs (1S, 5N). An einen Heimerfolg gegen die Clubberer glaube ich entsprechend nicht.   <p> Erst recht, weil nach den beiden bislang absolvierten Spieltagen noch kein einziger Sieg zu Buche steht. Sowohl der Saisonauftakt in Bielefeld (0:0) als auch die Heimpremiere gegen Bochum (1:1) endeten ohne einen Sieger. <p>  Hatte Lewandowski zunächst allergrößte Mühe, die von Vorgänger Düwel hinterlassenen Probleme anzugehen, waren zuletzt allmählich doch erste Verbesserungen zu konstatieren — insbesondere die Abwehr schien sich so langsam aber sicher wieder an ihren eigentlichen Auftrag zu erinnern.  <p> Während der Sieger den Kontakt nach oben wahrt, muss sich der Verlierer vorerst von den Aufstiegsplänen verabschieden und sich endgültig mit einem Platz im Tabellenmittelfeld anfreunden.  </pre>


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<pre> Die Berliner hingegen können voller Selbstvertrauen in die Partie gehen. Nach dem 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld schnuppert das Team von Jens Keller unmittelbar an den Aufstiegsplätzen und hat sich als erster Verfolger des Spitzentrios etabliert.  <p> Über 1.5 Tore in HZ 1 I Quote 6.00 bis 21.12., 13:30 Uhr  <p>  In der Vorsaison schoss der FCK jeweils 3 Tore gegen Paderborn <p>  Schließlich ist der Treffer zum 1:1 gegen den VfL Bochum von Dimitrios Diamantakos am zweiten Spieltag auch nach vier Spielen noch das bislang einzige Karlsruher Tor in dieser Saison. Gegen St. Pauli soll wenigstens ein weiterer Treffer auf der Liste hinzukommen.  <p> In der vergangenen Saison konnten die Nürnberger beide Duelle gegen die „Roten Teufel“ für sich entscheiden (3:0 und 2:1). Am Saisonende belegten die Nürnberger den dritten Tabellenplatz, während die Lauterer in der Endabrechnung den zehnten Rang belegten.  </pre>


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